Hier gibt es noch ein paar infos wie bmx heute aussieht und wo und wann wettbewerbe stattfanden sowie einige infos über die besten fahrer !!xD
BMX heute
BMX trat unter anderem im sehr bekannt gewordenen Film E.T. in Erscheinung, und gewann 1996 durch die amerikanischen Extreme Games (später X-Games) weiter an Popularität. Heute hat sich der Sport mit zwei internationalen, von Fahrern organisierten und akzeptierten Wettbewerbsserien etabliert und wird von einer ganzen Industrie getragen, die sich weitgehend vom konventionellen Fahrradmarkt abgeschottet hat und zum Großteil von Fahrern selbst betrieben wird.
Bekannte BMX-Fahrer
Einer der wichtigsten BMX-Fahrer, der die Sportart in einigen Bereichen revolutioniert hat, ist Mat Hoffman. Der Amerikaner aus Oklahoma City hat eine Vielzahl an Tricks erfunden und auf dem Höhepunkt seiner Karriere nahezu alle Wettbewerbe gewonnen. Heute ist Hoffman Inhaber der BMX-Marke Hoffman Bikes. Zu den bekannten Persönlichkeiten des BMX-Sports zählen neben Mat Hoffman auch Dave Mirra, Dennis McCoy und Edwin Delarosa.
Aus Deutschland kommende bekannte Fahrer sind z. B. Timo Pritzel (fährt inzwischen Mountainbike), Markus Wilke, Tobias Wicke und im Flatland z. B. Frank Lukas und Michael Steingräber.
In Österreich sind Benno Hankowitz (Ex-Weltmeister in der Disziplin Miniramp, Teilnehmer bei den X-Games, Best Trick bei den X-Games), Michael Sommer (Weltmeister im Jahr 2005 in der Disziplin Flatland) sowie Thomas Zronek (Street), Markus Humer (Dirt) und Gregor Waldner (Street/Vert/Dirt/Flatland) die bekannten Größen.
Medien
Die wichtigsten Fachmagazine für den Freestyle-Bereich auf dem deutschen Markt sind Freedombmx, das alle zwei Monate neu erscheint, und Zwanzig Zoll.
Darüber hinaus gibt es für die BMX-Race-Szene ein Magazin namens BMX – Das Neueste, das es nicht am Kiosk, sondern nur auf den Race-Wettkämpfen zu kaufen gibt. Ferner sind die Webseiten www.bmx-racing.de oder www.bmx-race.de von Interesse.
Für den Bereich Trainingslehre im BMX Rennsport gibt es ein Trainingsskript, welches über www.bmx-race.de zu beziehen ist.
Soul BMX Video heißt ein deutsches BMX-Video-Magazin, es erscheint unregelmässig etwa einmal im Jahr. Des weiteren gibt es auch kleinere Magazine mit eher regionaler Reichweite.
Wettbewerbe
Ab 2008 wird BMX-Racing, die Urdisziplin, olympisch. Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat Mitte 2003 beschlossen, bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zwei BMX-Wettbewerbe auszutragen.
Seit 1987 findet, bis auf wenige Ausnahmen, jedes Jahr eine BMX-Freestyle Weltmeisterschaft statt. Da es keinen Dachverband gibt, werden diese meist von engagierten Einzelnen in ihren jeweiligen Ländern ausgerichtet. Dies führt aber auch dazu, dass die WM des öfteren wegen mangelndem Engagement ausfällt. Eine für den Sommer 2007 in Portugal geplante WM fiel wegen fehlender Sponsorengelder aus.
- 1987: Diverse Orte, GB
- 1988: Manchester, GB
- 1989: St-Ouen, Frankreich
- 1990: Kenn (bei Trier)
- 1991: Aalborg, Dänemark. (Erster "Street" (Park) Wettbewerb sowie ein zweifelhafter "Team" Wettbewerb)
- 1992: Budapest, Ungarn
- 1993: Limoges, Frankreich
- 1994: Köln - Northbrigade Nippes
- 1996: Köln - Jugendpark, Deutz
- 1997: Eindhoven, Holland
- 1998: Portimao, Portugal
- 1999: Madrid, Spanien
- 2000: Köln - Jugendpark, Deutz
- 2002: Köln - Jugendpark, Deutz
- 2003: Beja, Portugal
- 2004: Köln - Jugendpark, Deutz
- 2005: Prag, CZ
Weitere große Wettbewerbe in Deutschland sind der jährlich stattfindende Rebel Jam in Berlin und die aus den Weltmeisterschaften in Köln hervorgegangenen BMX Masters.
International gibt es, neben natürlich unzähligen aus der Szene veranstalteten, kleinen Wettbewerben, die großen Fernsehwettbewerbe X Games und Dew Tour

